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Dokumentationen/ Sammlungen

Zeichnung eines Wasserspiels am Westflügel des Taschenbergpalais in Dresden

(© LfDS)

Das Referat Dokumentation und Sammlungen verwaltet einen reichen Fundus an historischen Quellen. Die Bibliothek von ca. 60.000 Bänden hält Literatur zur sächsischen Landes-, Kultur- und Kunstgeschichte, zu Restaurierungspraktiken sowie zu denkmaltheoretischen Fragen bereit. Die ältesten Bestände reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück. In der Plansammlung werden über 70.000 Architekturzeichnungen aus dem 17. bis 21. Jahrhundert aufbewahrt. Die Bildsammlung geht in ihren Ursprüngen auf die Inventarisationsarbeit um 1900 zurück.

Der Aktenbstand hilft, frühere Maßnamen nachzuvollziehen.

(© LfDS)

Kernbestand der Dokumentationssammlung sind Restaurierungsberichte und bauarchäologische Befunduntersuchungen. Das topographische Aktenarchiv verfügt über teilweise bis 1894 zurückreichende Akten zu den einzelnen Denkmalobjekten. Diese Bestände bieten unverzichtbares Quellenmaterial für die alltägliche denkmalpflegerische Arbeit der Gebietsreferenten, Architekten und Bauherren; darüber hinaus stehen sie für die wissenschaftliche Arbeit im Allgemeinen zur Verfügung.

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